Mo's Weinemfehlung - Schloss Proschwitz in Meißen
Stichwörter: Weinwelten
Es ist nicht leicht, einen Platz unter den Topweingütern in Deutschland zu erobern. Oft wurde diskutiert, die Liste zu erweitern. Doch es bleibt bei der magischen 100. Die Zahl entspricht in etwa einem Prozent der deutschen Weinbaubetriebe. Eine Besonderheit dieses Jahres gibt es zu vermelden: Zum ersten Mal ist ein ostdeutsches Weingut unter den 100 Besten, Schloss Proschwitz in Meißen.
Er ist ein großes Kaliber, bleibt aber elegant. Er besteht aus zwei Rebsorten, ist aber keine Cuvée. Die Weine werden in der guteigenen hochmodernen Weinkellerei ausgebaut, sind aber traditionsbewusst. Die “Scheurebe vom Schloss Proschwitz“ ist ein großes Mysterium und doch so klar.
Wenn man für eine Flasche deutschen Weißwein so viel ausgibt wie für eine gute Flasche Französischen Rotwein dann muss das Gewächs auch “Top of the Pops“ sein und das ist es. Die Weinberge des Weingutes Schloss Proschwitz werden kontrolliert umweltschonend bewirtschaftet. Die Kreuzung aus Silvaner und Riesling, benannt nach ihrem Erfinder Georg Scheu aus dem Jahre 1916 und seit 1990 von Dr. Georg Prinz zur Lippe angebaut, ist so famos, wie sie scheint. Sehr elegant kommt er daher und mit seiner sonnig-goldenen Farbe sieht er auch noch verdammt gut aus.
Die Scheurebe des Jahrgangs 2006 präsentiert sich mit einem wunderbar ausdrucksstarken Duft nach Stachelbeere und weißer Johannisbeere. Rund, spritzig und erfrischend überzeugt sie mit frischen Aromen am Gaumen und lädt zum Genießen ein.
Er ist ein großes Kaliber, bleibt aber elegant. Er besteht aus zwei Rebsorten, ist aber keine Cuvée. Die Weine werden in der guteigenen hochmodernen Weinkellerei ausgebaut, sind aber traditionsbewusst. Die “Scheurebe vom Schloss Proschwitz“ ist ein großes Mysterium und doch so klar.
Wenn man für eine Flasche deutschen Weißwein so viel ausgibt wie für eine gute Flasche Französischen Rotwein dann muss das Gewächs auch “Top of the Pops“ sein und das ist es. Die Weinberge des Weingutes Schloss Proschwitz werden kontrolliert umweltschonend bewirtschaftet. Die Kreuzung aus Silvaner und Riesling, benannt nach ihrem Erfinder Georg Scheu aus dem Jahre 1916 und seit 1990 von Dr. Georg Prinz zur Lippe angebaut, ist so famos, wie sie scheint. Sehr elegant kommt er daher und mit seiner sonnig-goldenen Farbe sieht er auch noch verdammt gut aus.
Die Scheurebe des Jahrgangs 2006 präsentiert sich mit einem wunderbar ausdrucksstarken Duft nach Stachelbeere und weißer Johannisbeere. Rund, spritzig und erfrischend überzeugt sie mit frischen Aromen am Gaumen und lädt zum Genießen ein.
(Quelle: Newsletter Fillet of Soul Juni 2009)